In einem komplexen Personenschadensverfahren nach einem schweren Verkehrsunfall konnten wir für unsere Mandantschaft eine zusätzliche Gesamtregulierung von über 250.000 € im Wege eines gerichtlichen Vergleichserfolgreich durchsetzen. Die Mandatierung unserer Kanzlei erfolgte erst zu einem späteren Zeitpunkt, nachdem unter vorheriger anwaltlicher Vertretung keine vollständige und angemessene Schadensregulierung erreicht worden war.
Der Unfall hatte schwerwiegende körperliche und psychische Verletzungen zur Folge, darunter mehrfache Frakturen, erhebliche Wirbelsäulenverletzungen, innere Verletzungen sowie langfristige schmerzbedingte und psychische Beeinträchtigungen. Die gesundheitlichen Folgen wirkten sich nachhaltig auf die Lebensführung und die berufliche Entwicklung der geschädigten Person aus.
Nach Übernahme des Mandats wurde der Fall umfassend neu aufgearbeitet und konsequent gerichtlich verfolgt. Im Ergebnis konnte im Rahmen eines gerichtlichen Vergleichs eine erhebliche Entschädigung erzielt werden, die insbesondere Schmerzensgeld, Verdienstausfall sowie Haushaltsführungsschäden umfasste und sämtliche unfallbedingten Schadenspositionen abschließend regelte.
Der Fall steht exemplarisch für unsere klare und konsequente Linie bei der Regulierung schwerer Verkehrsunfälle. Bei komplexen Personenschäden verfolgen wir eine strukturierte, medizinisch und wirtschaftlich fundierte Anspruchsdurchsetzung, die regelmäßig zu nachhaltigen und belastbaren Ergebnissen führt.
Dieser Prozesserfolg unterstreicht unsere besondere Erfahrung im Personenschadensrecht und unsere Spezialisierung auf die Durchsetzung hoher Schadensersatzansprüche nach schweren Verkehrsunfällen.
